Weiteres über Katzen

Schon im alten Ägypten erlagen die Menschen der Faszination Katze. Unter den bekannten Pharaos Tut-ench-Amuns und des mächtigen Pharaos Ramses verkörperte sie unter den Göttergestalten die edelste und schönste Göttin Bastet. Die Katze symbolisierte ertragreiche Jahre und Fruchtbarkeit. Deshalb wurde ihre Tötung auch als eine der größten Sünden überhaupt gesehen und stand folglich unter Todesstrafe. Auch die Chinesen verehrten die Katze verehrt und sagten ihr sogar den Besitz einer Seele nach. Noch heute zieht die Katze mit ihrer eleganten, mystischen und doch auch verspielten Art viele Menschen in ihren Bann und zählt somit zu den beliebtesten Heimtieren überhaupt. Katzen haben mittlerweile sogar schon den Hund als liebstes Haustier knapp überholt.

Unter dem Begriff Hauskatze definiert man ein breites Spektrum von Wuchstypen und Fellfarben.  Den Hauskatzen gegenüber stehen die Rassenkatzen, die durch jahrelange Züchtung hervorgegangen sind. Beide Bezeichnungen stehen für Katzen, die mit uns Menschen leben und daher als domestiziert bezeichnet werden. Man vermutet dass Hauskatzen, die ursprünglich von der nordafrikanischen Wild- oder Falbkatze Felis silvestris f. lybica abstammt bereits seit mindestens 9500 Jahren die Menschen als Haustiere begleiten.

Katzen besitzen hervorragende Sinnesleistungen und verfügen durch ihre großen frontal gerichteten Augen über ein ausgeprägtes räumliches Sehen sowie bester Wahrnehmungsleistungen vor allem bei Bewegungen, was sie mit Hilfe ihres feinen Gehörs zu effizienten Jägern macht.

Farbsehen können sie jedoch weniger gut als zum Beispiel Menschen, da ihr Anteil an farbempfindlichen Zapfen wesentlich geringer ist. Trotzdem nehmen sie ihr Umfeld in Blau- und Grünschattierungen in diversen Stärken und Variationen wahr.

Katzen landen immer auf den Füßen und sind auch in großen Höhen schwindelfrei, dies verdanken sie vor allem ihrem ausgeprägten Gleichgewichtssinn und ihrem Schwanz den sie als Ruder nutzen.

Der Geruchssinn der Katze, der ihr vor allem bei der Prüfung von Nahrung und dem Erkennen von Artgenossen hilft, ist zwar weniger ausgeprägt als beim Hund, aber doch wesentlich effizienter als beim Menschen. Mit ihrem guten Geruchssinn erfassen sie den Körpergeruch und können dabei verschiedene Merkmale etwa über das Geschlecht, Revieransprüche, Gene oder den hormonellen Status des Gegenübers herauslesen.

Die Kommunikation der Katze läuft größtenteils über die Körpersprache, Laute und Gerüche. Die Körpersprache funktioniert dabei hauptsächlich durch eine bestimmte Haltungen und Bewegungen des Schwanzes. Ist der Schwanz ihrer Katze zum Beispiel erhoben, so fühlt sie sich in der Regel wohl. Ist er jedoch stark nach unten gebogen und sogar aufgeplustert, so signalisiert das meist Angst und Aggressionen. Aber nicht nur mit Hilfe ihres Schwanzes, sondern auch durch die Stellung der Ohren sowie die Größe der Pupillenöffnung gelingt es der Katze ihren emotionalen Zustand eindeutig mitzuteilen. Durch Verengen der Pupillen zum Schlitz und gleichzeitigem Fixieren droht die Katze ihrem Gegenüber. Anders bei halb geschlossenen Augen und sichtbarer Nickhaut, so zeigt sie, dass sie sich wohl fühlt. Der Blick mit halb geschlossenen Augen kann man auch mit dem Lächeln von uns Menschen vergleichen.

Alles für Katzen: Eine sorgfältige Katzenpflege ist genauso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung. Alles wichtige dazu finden Sie hier im Katzenshop.

Ein besonders schwieriges und schmerzliches Thema im Zusammenhang mit der Katzehaltung ist das Thema was leider jeden Katzenbesitzer irgendwann betrifft. Was tun beim Ableben des Lieblings? Über die Jahre als treuer Begleiter wachsen einem die Tiere mitunter schon sehr ans Herz. Als treuer Freund ist das Ableben einer Katze manchmal fast schon genauso schmerzhaft und traurig wie bei einem Menschen. Empfehlung zum Thema: Tierbestattung Haustierkrematorium. Gestallten Sie den letzten Weg Ihres Tiere mit der nötigen Würde.

Zurück zum Katzenshop-Online