Verhalten von Katzen

Zur Kommunikation nutzt die Katze die Körpersprache, Lautäußerungen und Gerüche. Die momentane Stimmungslage wird Artgenossen und Menschen besonders durch verschiedene Körperhaltungen mit geteilt. Der Schwanz ist dabei eine Art Stimmungsbarometer. Ein hoch erhobener Schwanz mit leicht zitternder Spitze bedeutet in der Katzensprache ein freundliches Willkommen. Ist die Spitze bei erhobenem Schwanz leicht gebogen, befindet sich der Stubentiger häufig in freudiger Erwartung, z.B. auf eine Fütterung oder eine Streicheleinheit.

Im Gegensatz dazu deutet ein stark nach unten gebogener Schwanz (in Form eines umgedrehten „U“), in Verbindung mit einem Katzenbuckel, auf Aggression und Anspannung hin. Die Haare sind dabei häufig aufgeplustert um der Katze eine imposantere Größe zu verleihen. Ein hektisch hin und her peitschender Schwanz weist auf eine nervöse Aggressivität hin, mitunter ist das Tier aber auch nur irritiert und erschreckt. In neutral entspannter Stimmung trägt die Katze ihren Schwanz horizontal und leicht nach unten gebogen.

Ein fixierender Blick mit zu Schlitzen verengten Augen muss als Drohung verstanden werden, besonders wenn sie dabei Schnurrhaare nach vorne stellt und die Ohren zu Seite dreht. Halb geöffnete Augen müssen aber keine Drohung dar stellen, wenn dabei die Nickhaut (eine Art zweite Bindehaut) sichtbar ist. Der Stubentiger ist dann in entspannter Stimmung.

Fühlt sich das Tier unsicher, macht es sich häufig klein, in dem es die Pfoten und den Schwanz unter dem Körper versteckt. In dieser Position kann es sich blitzschnell auf den Rücken drehen und einem Angreifer alle vier Pfoten entgegen strecken. Das so typische Miauen setzt die Katze bevorzugt gegenüber Menschen ein um Zuwendung und Nahrung zu erhalten. Sie begibt sich dabei in die Rolle eines Jungtieres. In der Kommunikation unter erwachsenen Artgenossen spielt es kaum eine Rolle.

Zur Kommunikation nutzt die Katze die Körpersprache, Lautäußerungen und Gerüche.
Die momentane Stimmungslage wird Artgenossen und Menschen besonders durch verschiedene Körperhaltungen mit geteilt. Der Schwanz ist dabei eine Art Stimmungsbarometer. Ein hoch erhobener Schwanz mit leicht zitternder Spitze bedeutet in der Katzensprache ein freundliches Willkommen. Ist die Spitze bei erhobenem Schwanz leicht gebogen, befindet sich der Stubentiger häufig in freudiger Erwartung, z.B. auf eine Fütterung oder eine Streicheleinheit.
Im Gegensatz dazu deutet ein stark nach unten gebogener Schwanz (in Form eines umgedrehten „U“), in Verbindung mit einem Katzenbuckel, auf Aggression und Anspannung hin. Die Haare sind dabei häufig aufgeplustert um der Katze eine imposantere Größe zu verleihen. Ein hektisch hin und her peitschender Schwanz weist auf eine nervöse Aggressivität hin, mitunter ist das Tier aber auch nur irritiert und erschreckt. In neutral entspannter Stimmung trägt die Katze ihren Schwanz horizontal und leicht nach unten gebogen.. Ein fixierender Blick mit zu Schlitzen verengten Augen muss als Drohung verstanden werden, besonders wenn sie dabei Schnurrhaare nach vorne stellt und die Ohren zu Seite dreht. Halb geöffnete Augen müssen aber keine Drohung dar stellen, wenn dabei die Nickhaut (eine Art zweite Bindehaut) sichtbar ist. Der Stubentiger ist dann in entspannter Stimmung.
Fühlt sich das Tier unsicher, macht es sich häufig klein, in dem es die Pfoten und den Schwanz unter dem Körper versteckt. In dieser Position kann es sich blitzschnell auf den Rücken drehen und einem Angreifer alle vier Pfoten entgegen strecken.
Das so typische Miauen setzt die Katze bevorzugt gegenüber Menschen ein um Zuwendung und Nahrung zu erhalten. Sie begibt sich dabei in die Rolle eines Jungtieres. In der Kommunikation unter erwachsenen Artgenossen spielt es kaum eine Rolle
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